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3.5 Schutz der Kinder vor Religionsfanatismus

Jeder Bürger hat das Recht eine Religion seiner Wahl auszuüben, solange diese die Rechte anderer Bürger nicht verletzt. Dies schließt auch nicht volljährige Kinder von Bürgern aus religiösen Familien ein. Eine Misshandlung oder Verletzung von Minderjährigen aus religiösen oder anderen Gründen wie z.B. Beschneidung, Verstümmelung, Brandzeichen oder Narben sind verboten, da diese das nicht volljährige Kind vor vollendete Tatsachen stellt, die es nicht rückgängig machen kann. Die teilweise vorgebrachten Begründungen von Traditionen sind nicht zeitgemäß, da auch die Sklaverei sinngemäß in das Wohl des Menschen eingriff und auch nach Jahrhunderten abgeschafft wurde. Vor allem in einem Land, welches sich als demokratisch bezeichnet, muss ein jeder Bürger sein Wohl selbst in die Hand nehmen können und Kinder müssen körperlich als auch geistig unversehrt aufwachsen um die durch das Grundgesetz zugesicherte freie Entscheidungen zu treffen.

Die DeHaPa setzt das durch das Grundgesetz und die UN Menschenrechtscharta garantierte Recht auf geistige sowie körperliche Unversehrtheit von Bürgern und insbesondere von Kindern höher als das Recht auf Ausübung der Religionsfreiheit.

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