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2.17 Lohnnebenkosten reduzieren oder komplett privatisieren!

Aktuell werden das Wachstum der Firmen sowie die Kaufkraft der Bürger durch hohe Lohnnebenkosten massiv eingeschränkt. So beträgt alleine die Rentenversicherung 18,6% des Gehalts eines arbeitenden Bürgers (getragen zur Hälfte vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer) und die Krankenversicherung 15,5% (ebenfalls durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer geteilt getragen).

Zum einen ist es unsinnig diese Lohnnebenkosten aufzuteilen, da dies ein rein bürokratischer Aufwand ist, der allen Bürgern Geld kostet. Es ist im Interesse aller, dass Lohnnebenkosten komplett vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer bezahlt werden. Die Entlohnung müsste entsprechend angepasst werden, damit Arbeitgeber und Arbeitnehmer hierdurch keinen Nachteil erleiden.

Zum anderen muss das Ausufern der Nebenkosten generell gesenkt werden. Es ist keinem Bürger und auch keiner Firma zuzumuten, dass für jeden Arbeitsplatz neben dem reinen Lohn alleine für Versicherungen weit über 30% der Entlohnung gezahlt werden müssen. Dies schadet schlicht allen, da versicherungspflichtige Arbeitsplätze nur im Notfall geschaffen werden. Ziel sollte es sein die Rentenversicherung und Krankenversicherung komplett zu privatisieren. Wenn der Arbeitnehmer diese nicht will, soll er das dafür gesparte Geld erhalten und kann es selbst anlegen. Der Sinn von hunderten an Krankenkassen ist ohnehin kaum nachvollziehbar, vor allem, wenn man bedenkt, dass fast jede davon schicke und teure Bürogebäude besitzt, die vom Geld der Beitragszahler finanziert werden und man im Schadensfall meist alles bürokratisch beweisen muss.

Jeder Bürger sollte die freie Wahl haben, ob und wie er versichert sein möchte. Dass Banken und Versicherungen in mehr als nur einigen Fällen schlechter mit Geld haushalten, haben zahlreiche Krisen der letzten Jahre bewiesen. Wer durch diese Krisen sein Vertrauen in Banken und Versicherungen verloren hat, muss die Möglichkeit haben seine eigene Zukunft selbst in die Hand nehmen zu können.

Neben der gesteigerten Freiheit und erhöhten Kaufkraft der Bürger hätte solch eine Reform auch den Vorteil, dass Firmen erheblich mehr Vollzeitkräfte einstellen, da diese dann bezahlbar werden. Die erhöhten Steuereinnahmen und die zusätzlichen Arbeitsplätze können so zu einem wirtschaftlichen Boom führen.

Ein weiterer Vorteil ist die Enttarnung der großen "Generationenvertrag" und "Die Renten sind sicher" Lügen. Es ist keinem jungen Bürger zu vermitteln, dass er Abgaben für etwas zu leisten hat, wovon er selbst nie in dem Maß wie die heutigen Rentner aus den Zeiten des Wirtschaftswunders profitieren wird. Wozu jeder Bürger überhaupt eine eigene Rentenversicherung braucht ist eine weitere Frage, da man damit die Familienbindungen schwächt, was sozial kontraproduktiv ist und nur mehr Single-Haushalte erzeugt.

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